Geschichte - Segelflug Biberach

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Geschichte

Die Geschichte unseres Verein LSV Biberach Abt. Segelflug
bis 1990
Gründung der Fliegergruppe Biberach und Beginn eines Neubaues des Schulgleiters SG 38 nach Bauplänen des WLV.
1950
Fertigstellung der SG 38 und Beginn des ersten Flugbetriebs nach dem Krieg. Als Winde diente noch ein Vorkriegsmodell, eine Pfeiffer-Winde. Baubeginn des zweiten Segelflugzeuges, einer Grunau Baby III.
1951
Fertigstellung der Grunau Baby III. Im Sommerhalbjahr fliegen in Blaubeuren-Sonderbuch.
1952
1955
Umwandlung der Fliegergruppe Biberach in einen eingetragenen Verein, den Luftsportverein Biberach e.V.
1956
Erste eigene Werkstatt, am Rande des Lindele-Sportplatzes. Als Rohbau von der Stadt Biberach erhalten und Ausbau vom Verein. Bau einer neuen, selbstfahrenden Winde.
1957
Verkauf der Grunau Baby III und Kauf einer Ka 6. Neubau zweier Flugzeughänger und erstes Sommerfluglager in Samedan / Schweiz.
1958
Baubeginn der ersten Halle in der alten Kiesgrube in Birkenhard und Bau des ersten Motorflugzeuges, eines Scheibe Sperling SF 23.
1959
Baubeginn der ersten Halle in der alten Kiesgrube in Birkenhard und Bau des ersten Motorflugzeuges, eines Scheibe Sperling SF 23.
1960
Kauf eines Focke-Wulff Stieglitz, FW 44. Die Motorflugausbildung wurde in Zusammenarbeit mit der Fliegergruppe Leutkirch und später mit dem Luftsportclub Friedrichshafen auf unseren Flugzeugen ermöglicht.
Kauf eines Focke-Wulff Stieglitz, FW 44. Die Motorflugausbildung wurde in Zusammenarbeit mit der Fliegergruppe Leutkirch und später mit dem Luftsportclub Friedrichshafen auf unseren Flugzeugen ermöglicht.
1961
1962
Bau des Fliegerheims, erster Bauabschnitt. Leasen einer Bö 207 und Kauf einer Piper J3C, da der Stieglitz verunglückte.
1963
1964
1965
1966
1967
Zweites Sommerfluglager in Samedan / Schweiz. Erwerb des Doppelsitzers Ka 7 für die Ka 2. Anbau eines Unterstellschuppens für Winde und Fahrzeuge an die bestehende Halle.
Umpflügen und Planieren der Bahn aufgrund sehr schlechten Zustandes und Verkauf der Piper.
Baubeginn des zweiten Bauabschnittes am Fliegerheim und Kontrollturm. Im Herbst wieder Beginn eines eingeschränkten Flugbetriebs.
Verkauf der Ka 6 und Erwerb einer Ka 6 CR. Einweihung der Startbahn.
Erwerb eines Grunau Baby IIb als drittes Segelflugzeug.
1968
Absturz des Sperlings. Austragung des ersten Oberschwäbischen Segelflugwettbewerbs - OSCH - sowie Jugendlager des BWLV. Erwerb einer Ka 8 und einer Piper PA 18 als Ersatz für den Sperling.
1971
Bau einer weiteren Halle für die Motorflugzeuge mit Unterstützung der Stadt Biberach.
1972
Erwerb des ersten Kunstoffsegelflugzeuges, eines Phöbus. Änderung der Vereinssatzung und Teilung des Luftsportvereines in zwei eigenverantwortliche Sparten Segelflug und Motorflug und Aufteilung des Vereinsvermögens.
1973
Erwerb einer 'Standard Libelle' und einer AA 1.
1974
Errichtung der Motorflugschule im LSV. Inbetriebnahme der instandgesetzten Piper PA 18, jedoch erneute Beschädigung bei einer Außenlandung. Ebenfalls Beschädigung der AA 1 und Erwerb einer Morane MS 887.
1975
Die FLugwerft Biberach eröffnet ihren Service- und Reperaturbetrieb in einer Privathalle. Erwerb einer Club Libelle und einer Cessna 150 F.
1976
Erwerb einer Piper PA 18 für den Segelflugschlepp. Erneut Austragung des OSCH auf unserem Flugplatz.
1978
Erwerb einer Piper PA 28-161 der Motorflieger und Inbetriebnahme der neuen Doppeltrommelwinde nach einjähriger Bauzeit. Der Motor wurde kurze Zeit darauf ausgetauscht und hat nun 240 PS Leistung.
1979
Erwerb einer Piper PA 28-181. Jedoch verunglückte das Flugzeug noch im selben Jahr. Erwerb eines Doppelsitzers 'Twin-Astir' der Sgelflieger.
1981
Erwerb einer weiteren Piper PA 28-181 der Motorflieger. Erwerb einer DG 100 und Verkauf der 'Standard Libelle' der Sparte Segelflug.
1982
Einsturz der provisorischen Zelthalle im Januar des Jahres aufgrund hoher Schneelast und Beschädigung mehrerer Flugzeuge. Eine Bürgerinitiative erreicht einen Bürgerentscheid zum Flugplatzausbau. Die Biberacher Bürger entscheiden sich gegen den geplanten Ausbau. Die Cessna wird stillgelgt.
1983
Neubau der Segelflugzeughalle im Frühjahr. Kollision einer Mirage mit einem Geschäftsflugzeug in der Platzrunde. Die Mirage geht in einer Häuserreihe in Birkendorf nieder.
1984
Die Sparte Motorflug erwirbt wieder eine Cessna 150. Die Strom- und Wasserversorgung wird erneuert und die westlich der Startbahn vorbeiführende Hochspannungsleitung wird verkabelt. Im Herbst findet erneut der OSCH in Biberach statt.
1986
 
Anschaffung des beliebten, weitverbreiteteten und immer noch aktuellen Schulungsdoppelsitzers vom Typ ASK21 der Firma Schleöicher
1989
 
Anschaffung eines Leistungseinsitzers von Schempp Hirth Discus. Mit dem bereits schon von einem Biberacher die Weltmeisterschaft erflogen wurde.
Asphaltierung der Landebahn
1999
Anschaffung des Leistungseinsitzers Rolladen- Schneider LS 8
2000
2002
Bau der neuen Segelflughalle südlich der Landebahn, für die Vereinsflugzeuge, zur Erleichterung des Flugbetriebs und Vermietung der Nordhalle.
2004
Ausrichtung der Deutschen Segelkunstflug Meisterschaften. Mit dem Deutschen Meister Helmut Lindner vom LSV Biberach.
2006
Umrüstung der Winde von Stahl- auf Kunststoffseile.
2013
Verkauf der DG500 und Erwerb eines neuen Schempp- Hirth Duo Discus XL
 
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